Spargel-Piccata mit Pasta

Endlich ist es wieder soweit! Der frische weiße Spargel zieht wieder in meine Küche ein und mit ihm meine Freude am Rezepte schreiben. Alex und ich haben das sonnige Wochenende genutzt, um einige neue Kreationen für uns und Euch zu testen. Dabei hat es uns dieses außergewöhnliche Spargelrezept besonders angetan, denn es schmeckt einfach nach Sommer, Sonne und ganz viel italienischer Herzlichkeit. Unter Piccata - die Mehrzahl nennt sich übrigens Piccate (musste das auch erstmal googlen) - versteht man die Ummantelung mit einer Käse-Eier-Mischung, welche in Italien und vor allem in Mailand traditionell um Kalbfleisch herum serviert wird. Da wir aber unseren Fleischkonsum etwas einschränken wollen und Spargel außerdem in letzter Zeit beinahe zu unserem Hauptnahrungsmittel aufgestiegen ist, hat dieser das Kalbfleisch aus unserem Piccata-Rezept verdrängt ;) Der Geschmack hat darunter aber keineswegs gelitten, im Gegenteil, denn der Spargel hat eine ganz tolle Frische und spannende Textur in das Gericht gebracht.

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen! 

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Chia-Joghurt mit Blutorange

Der neue Trend: Chia-Samen! Mittlerweile bekommt man sie nicht nur im Reformhaus oder dem Bioladen sondern auch in jedem Supermarkt oder in der Drogerie. Aber was können die kleinen schwarzen Samen wirklich und wie verarbeitet man sie am besten zu? Erstmal kann man sagen, dass Chia-Samen wahre Allerkönner sind. Sie sind sehr reich an Antioxidantien, Proteinen, Balaststoffen und enthalten außerdem jede Menge Mineralstoffe und Vitamine. Außerdem haben sie viele der gesunden Omega-3 Fettsäuren und besitzen eine nachgewiesene natürliche blutverdünnende Wirkung, die das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senkt. Also, was will man mehr?

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Butter-Zimt-Hühnchen trifft Hirse

 

Meine erste Erfahrung mit Hirse war zugegeben nicht die allerbeste. Obwohl ich mich penibel an den Zubereitungshinweis auf der Verpackung gehalten habe, kam am Ende eine wenig lockere, sondern eher an Mörtel erinnernde Masse heraus, die erstaunlicher Weise trotz ihrer Matschigkeit auch noch zu hart war (wie diese zwei Zustände gleichzeitig eintreten konnten, ist mir bis heute ein Rätsel). Naja, nachdem ich mich von dem ersten Schock erholt hatte, und dann bei fructopia.de auf dieses Rezept stieß, beschloss ich der Hirse noch eine Chance zu geben. Um der beim letzten Mal erlebten Matschigkeit vorzubeugen, habe ich einfach die Wassermenge etwas reduziert und das Getreide auch etwas länger zugedeckt im Topf ziehen lassen als gefordert und siehe da es wurde doch tatsächlich eine gleichmäßig weiche und lockere Masse! Und als dann noch das wahnsinnig aromatische Zimt-Hühnchen und der knackige Babyspinat hinzukamen war ich für meine einstige Hirse-Odyssee mehr als entschädigt. Also viel Spaß beim Nachkochen und stets etwas Mut und Durchhaltevermögen um vermeintlich "abgeschriebenen" Lebensmitteln eine zweite Chance zu geben! ;)

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Auberginencurry mit Fladenbrot

 

So liebe Freunde der veganen Küche, heute ist es mal wieder soweit, dass ich einen besonderen Leckerbissen für euch parat habe. Ganz viel Gemüse und gaaaanz viel Geschmack. Ich gebe zu schon immer ein großer Auberginenfan gewesen zu sein. Und da das wunderhübsch schwarz-violett schimmernde Gemüse nicht nur toll schmeckt, sondern auch noch wahnsinnig gesund ist, steht es bei uns recht regelmäßig auf dem Speiseplan. Neben der Tatsache, dass es besonders viele Vitalstoffe wie Magnesium enthält und zu den stärksten Antioxidantien der Natur gehört, ist das eierförmige Gewächs nämlich auch noch besonders kalorienarm. Also steht einem hemmungslosen Schlemmen nichts mehr im Wege!

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Blutwurst-Ravioli mit Apfel

Hallo ihr Lieben,

entschuldigt bitte, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich war leider durch mein Studium etwas gestresst und habe einfach nicht die Zeit gefunden meine vielen bereits gekochten und fotografierten Rezepte niederzuschreiben. Dafür freue ich mich jetzt natürlich umso mehr euch endlich wieder meine neusten Kreationen und Ideen vorzustellen. Heute möchte ich euch ein Gericht zeigen, dass mir aus gleich zwei Gründen besonders am Herzen liegt: Zum einen passt es perfekt in diese nass kalte Jahreszeit und zum anderen ist es eine kreative Neuinszenierung eines, meiner Meinung nach völlig zu Unrecht, unterschätzten Lebensmittels - der Blutwurst. Gerade in Zeiten, in denen die "From-Nose-to-Tail"-Verarbeitung von Tieren wieder an Bedeutung gewinnt, ist es eine tolle Möglichkeit auch das Blut zu verwerten ohne jedoch böse Erinnerungen an die matschige "Tote-Oma" aus der Schulkantine zu wecken ;) Also traut euch und probiert es auch, ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen!

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